Dora Heinze

geboren in Thüringen
1969 Volontariat beim Fernsehen der DDR
1970 Regie-Studium an der Filmhochschule in Babelsberg. Nach dem Abschluss des Studiums beim Fernsehen der DDR tätig, Bereich dramatische Kunst
1975 Übersiedlung nach Berlin-West, Arbeit als Museumsfotografin
1977 Psychologie-Studium an der FU Berlin
Ab 1982 unterschiedliche Arbeiten im Kulturbereich und als Dozentin an der FU
Seit 1987 freie Filmemacherin und Autorin für verschiedene Fernseh- und Rundfunkanstalten
Filmografie (eine Auswahl)
Es kann ja nur besser werden (1990/91)
Doppelgänger leben kürzer (1992)
Der gute Ort (1993)
Berlin – Hausvogteiplatz (1994)
Begraben in fremder Erde (1994)
Kempinski – Eine Berliner Chronik (1995)
Berlins feinste Adresse – Vom Adelspalais zum Schlosshotel (1996)
Max Liebermann – Der Malerfürst vom Pariser Platz (1997)
Familientreff und Grosse Welt – Hotelkultur in Berlin (1997)
Schoppen und Kieken – Neue Konsumtempel in Berlin (1998)
Es saust der Frack – 100 Jahre Berliner Presseball (1999)
Liebenberg – Die Geschichte eines märkischen Ritterguts (1999)
Zugvögel – Polnische Arbeitspendler in Berlin (2000)
Der Reichstag von Sommerswalde (2000)
Lächeln und durchhalten – Vietnamesen in Berlin (2001)
Neue Heimat: Berlinograd – Russen in Berlin (2002)
Bogensee – Die Geschichte eines verborgenen Ortes bei Wandlitz (2002)
Mussolini war nicht hier – Die Geschichte der italienischen Botschaft in Berlin (2003)
Mit Buddha aus der Krise (2003)
Alleinsein macht selig - Singles in Berlin (2003)
Der Schock des Bombenkrieges (2004)